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80 Autoreifen samt Felgen im Wert von 20.000 Euro gestohlen
Rund 80 Autoreifen samt Felgen im Wert von 20.000 Euro haben Unbekannte am vergangenen Wochenende aus zwei Container von einem Autohaus in Petershagen gestohlen.
Wie erst jetzt bekannt geworden, hatten die Täter den zur Sicherung des Geländes an der Bremer Straße angebrachten Stacheldraht neben einer Ausstellungshalle durchschnitten und waren so auf das Gelände nahe der L 770 gelangt. Dort brachen sie zwei Container auf und stahlen die dort teilweise neuen Reifen samt Alufelgen. Die Beute wurde anschließend offensichtlich über den Zaun außerhalb des Geländes über einen Erdwall zur L 770 geschafft und von dort vermutlich mit einem Fahrzeug abtransportiert.
Einbruchserie in Autowerksätten nicht auszuschließen
Unbekannte Täter verübten in der Nacht zu Dienstag einen Einbruch in eine Autowerkstatt in der Brunnenstraße in Bad Zwesten. Sie erbeuteten 40 – 50 Autoreifen, mehrere Fahrzeugbriefe, ein Diagnosegerät, ein Handy, diverse Schlüssel, mindestens ein Navigationsgerät, einen PC aus dem Büro. Die genaue Schadenaufstellung wird derzeit noch erhoben, so dass sich der genaue Schaden, der sich sicherlich auf mehrere Tausend Euro belaufen wird, noch nicht endgültig beziffern lässt.
Die Einbrecher hatten eine Scheibe der Werkstatt eingeschlagen, um in die Räumlichkeiten eindringen zu können. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um professionelle, organisierte Täter handelt. Auf Grund der Menge des Diebesgutes, insbesondere der Reifen müssen die Täter geeignete Transportfahrzeuge benutzt haben. In Frage käme ein LKW oder zwei Kleintransporter.
Erst in der Nacht zu Montag kam es zu einem schadenträchtigen Einbruch in ein Autohaus in Homberg/Efze. Ob zwischen beiden Taten ein Zusammenhang besteht, d.h. ob es sich möglicherweise um die gleiche Tätergruppe handelt, lässt sich derzeit nicht sagen. Die Auswertung der Tatortspuren wird hierzu unter Umständen nähere Aufschlüsse bringen.
Es ist jedenfalls nach derzeitiger Einschätzung nicht auszuschließen, dass es zu weiteren Firmeneinbrüchen in der näheren oder weiteren Umgebung kommen kann. Die Polizei ist entsprechend sensibilisiert und ruft die Bevölkerung auf, verdächtige Vorgänge wie ungewöhnliche Aktivitäten z.B. zur Nachtzeit an Autohäusern oder sonstigen Firmen, Industriegebieten mitzuteilen.
Reifen Kaiser in Fellbach
Der Reifenhändler Kaiser in Fellbach, wurde am 6.September 1936 in Stuttgart durch Erwin Kaiser gegründet. Nach gut 14 Jahren im Jahre 1950 siedelte der Reifenhändler nach Stuttgart Bad Cannstadt um. Nach nur 3 Jahren in Cannstadt wurde schon der Nächste Umzug in größere Hallen in die Schmidener Straße vollzogen. Heute wird der Betrieb vom Sohn Herrn Volker Kaiser erfolgreich geführt.
Der Tradition führende Reifenhändler, ist für seinen guten Service und seinen guten Serviceleistung in Bad Cannstadt sehr bekannt und wird immer wieder als Reifenstation empfohlen.
Das Unternehmen bietet folgende Leistung rund um Auto an:
Reifenmontage: PKW, LKW, LLKW, Motorrad, Offroad…
• Stationäres Auswuchten: PKW, LLKW, Motorrad, Offroad
• Elektronisches Auswuchten: PKW, LLKW, LKW
• Radwechsel
• Reifenreparaturen: PKW, LKW, Landwirtschaft, Offroad…
• Radreinigung
• Stickstofffüllung
• Reifeneinlagerung
• Bremsenservice
• Auspuffservice
Anstatt Reifen Zigaretten gefunden
Auf der Suche nach gestohlenen Reifen und Alufelgen fand die Polizei am Freitag, dem 25. April etwa 100 Kartons mit je 50 offensichtlich unversteuerten Stangen Zigaretten. Die in Kartons mit neutralem Äußeren und mit irreführenden Aufschriften (z.B. Pasta) verpackten Tabakwaren lagerten in einem separaten Raum einer Lagerhalle eines ehemaligen Sanitärfachbetriebs in der Lahnstraße. Nach ersten Schätzungen der hinzu gerufenen Beamten des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main, Dienstort Kassel, liegt der Steuerschaden bei etwa 140.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen nach dem Zufallsfund übernahm das Zollfahndungsamt. Die von der Polizei gesuchten Kompleträder tauchten nicht auf. Ermittlungen hierzu dauern an.
Die Polizei suchte nach einem Reifendiebstahl in einem Autohaus in Bad Endbach in der Nacht zum 25. Januar vier Kompletträder mit hochwertigen Alufelgen. Die Ermittlungen erhärteten einen Tatverdacht gegen einen bisher polizeilich nicht auffälligen 31-jährigen Mann. Das Amtsgericht Marburg erließ einen Beschluss zur Durchsuchung der Wohnung des Mannes in Caldern und der von ihm gemieteten Lagerhalle in Friedensdorf. Insgesamt 13 Beamte durchsuchten am Freitag, dem 25. April zeitgleich ab 09.50 Uhr. Die Durchsuchungen führten nicht zum Auffinden der Reifen. In der Wohnung stellte die Polizei einen Computer sicher. In einem separaten, abgeschlossenen, etwa 40 qm großen Raum der Lagerhalle fand die Polizei schließlich etwa 100 Kartons, in denen sich, wie sich herausstellte, jeweils 50 Stangen unversteuerte Zigaretten befanden. Die Zollfahndung schätzt den Steuerschaden vorläufig auf mindestens 140.00 Euro und übernahm die weiteren, andauernden Ermittlungen. Ausreichende Gründe für eine Festnahme des 31-jährigen Tatverdächtigen ergaben sich bislang nicht.
Continental Logistik-Zentrum in Korbach
Im Dezember 2006 haben die Continental AG und die Honold-Gruppe das neue Reifen-Distributions-Centers (RDC) in Korbach eröffnet. Der erwartete Umschlag des Logistik-Zentrums beträgt fünf Millionen Reifen pro Jahr.
Vom RDC Korbach aus werden Conti-Pneus in die gesamte Mitte Deutschlands ausgeliefert. Ultra High Performance-Reifen mit Größen ab 17 und bis zu 24 Zoll gehen von hier aus sogar an Kunden in ganz Europa. Die Neu-Ulmer Honold-Gruppe wird als Betreiber des RDC in Korbach 100 Mitarbeiter beschäftigen. Den Bau der 240 Meter langen, 120 Meter breiten und 29 000 Quadratmeter großen Halle im Industriegebiet finanzierte eine Frankfurter Investoren-Gruppe elf Millionen Euro.
"Ich wünsche mir, dass wir hier immer die richtigen Reifen auf Lager haben", sagte Conti-Werksleiter Lothar Salokat bei der Eröffnungsfeier. Ziel des RDC Korbach sei es, innerhalb von 24 Stunden alle Kunden im regionalen Gebiet zu erreichen. Das Reifen-Logistik-Zentrum wertete Salokat als "weiteres Highlight" in der fast 100-jährigen Geschichte des Gummi-Industrie-Standorts Korbach.
"Wer baut, der sieht Perspektiven", meinte Bürgermeister Klaus Friedrich mit Blick auf die Standortsicherung. Die Investition lohne sich für Conti und Stadt. "Alles in allem eine runde Sache."
Als Vorzeigeobjekt hinsichtlich Größe, Qualität und Technik bezeichnete Heiner-Mathias Honold, geschäftsführender Gesellschafter der Gruppe, das Distributions-Center in der Waldeck-Frankenberger Kreisstadt. Honold betreibt auch die weiteren RDC für die Conti in Hannover und Neu-Ulm und beschäftigt knapp 1000 Mitarbeiter. Honold: "Wir glauben, es gibt kein besseres Reifen-Logistik-System in Deutschland."
