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Artikel Tagged ‘Reifenhandel’

Glasscheibe per Sprengsatz bei Reifenhändler gesprengt

4. September 2009 Keine Kommentare

In Stellingen haben Unbekannte die Scheibe des Reifenhändler Laupichler in die Luft gesprengt. Offenbar handelt es sich bei dem Sprengsatz um einen selbst gebastelten Böller. Bei der Explosion an der Warnstedtstraße flogen Splitter bis zu sieben Meter weit.

Reifen Schlebusch Neuss

19. Juli 2009 Keine Kommentare

Wer in der Gegend von Neuss Lebt und Reifen für sein Auto benötigt, ist bei dem Reifenfachhändler Reifen Schlebusch bestens aufgehoben. Reifen Schlebusch wurde 1996 vom Reifenfachmann Klaus Schlebusch gegründet und stetig wurde das Unternehmen von Ihm ausgebaut. Mit gut 30 Jahren im Reifenhandel tätig, darf man hier ruhig schreiben das der Reifenhändler in Neuss zu den Top Leuten in der Reifenbranche gehört. Was auch Ihr Problem mit Reifen sein sollte, der Profi Klaus Schlebusch wird es für Sie Lösen.

Das Familienunternehmen verkauft und montiert nicht nur Autoreifen, sondern bietet eine Vielzahl an Dienstleistungen an, wie Hagelschadenreparatur oder Lkw-Reifenpannenservice oder einfach Flottenbetreuung. Als KFZ-Meisterbetrieb führt das Unternehmen alle arten von Reparaturen am Auto durch.

Wer also einen kompetenten Reifenfachmann in seiner Nähe Sucht, ist bei dieser Adresse absolut richtig.

Adresse und Informationen zu Reifen Schlebusch

Reifen Jens Premio Händler in Düsseldorf

18. Juli 2009 Keine Kommentare

Die Firma Reifen jens gehört zu einen der beliebten Adressen in Düsseldorf, wenn es um Reifen oder Dienstleistungen rund ums Auto geht. Das Junge und Dynamische Team der Reifen Jens e.K. hat als oberste Priorität die Kundenfreundlichkeit auf Ihre Fahnen geschrieben.

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Reifenhändler aus Berlin einfach finden

17. Juli 2009 Keine Kommentare

Jetzt kurz vor der Urlaubsfahrt noch schnell die Reifen überprüfen und dann geht es ab in den Süden, oder an ein schönes Plätzchen. Doch was machen wenn die Reifen schon platt gefahren sind und wieder neue Pneus fürs Auto fällig sind. Für Autofahrer aus Berlin haben wir ein paar Reifenfachhändler in Berlin zusammengesucht und stellen Ihnen die Direktverlinkung zum jeweiligen Pneuhändler zur Verfügung.

Autohaus Moebus GmbH 13088-Berlin
Reifenhändler in Berlin
Reifen Sanders 10999 Berlin
Reifenhändler in Berlin
Reifendiscount Berlin 10713 Berlin
Reifenhändler in Berlin
Auto Reifen Leidig 12157 Berlin
Reifenhändler in Berlin
Scholz Tuning GmbH 12347 Berlin
Reifenhändler in Berlin
Tank und Service 10719 Berlin
Reifenhändler in Berlin
Reifen Scholz GmbH 12347 Berlin
Reifenhändler in Berlin
MCS Reifen Berlin 12681 Berlin
Reifenhändler in Berlin
Reifen Staatz 12351 Berlin
Reifenhändler in Berlin

80 Reifen wechseln unerlaubt Besitzer

29. Mai 2009 Keine Kommentare

Am Mittwoch dem 27.05.2009 zwischen 18:30 Uhr bis 21:30 Uhr, suchten bislang unbekannte Einbrecher, dass Firmengelände eines Autohauses mit Reifenhandel an der Heinrich-Haanen-Straße in Lobberich auf.

Dem Tathergang zufolge durchtrennten die Täter einen Maschendrahtzaun und knackten die Vorhängeschlösser von mehreren Containern, in denen Reifen gelagert waren. Aus fünf der Container entnahmen sie ca. 80 Autoreifen unterschiedlicher Reifenhersteller und Dimensionen. Die Schadenshöhe konnte nicht vor Ort sofort ermittelt werden, jedoch ist sicher das sich die Summe im fünfstelligen Eurobereich bewegen wird. Ein Abtransport von 80 Autoreifen lässt sich mit einem Kombifahrzeug nicht bewerkstelligen, vermutlich wurde ein Kleintransporter oder ein LKW für den Diebstah benutz.

Zeit für den Reifenwechsel

15. April 2009 Keine Kommentare

Eine Faustregel besagt, Winterreifen sollten von O bis O – von Oktober bis Ostern – gefahren werden. Und in diesem Jahr hat sich das Osterfest auch mit entsprechenden Temperaturen sommerlich gezeigt. Wenn die Temperaturen nur noch selten unter sieben Grad Celsius sinken und in den meisten Regionen Deutschlands kein Nachtfrost mehr zu erwartet ist, ist es an der Zeit, die Winterpneus gegen Sommerreifen zu tauschen.

Die Gummimischung von M + S-Reifen ist speziell auf Minusgrade und Temperaturen unter sieben Grad abgestimmt. Bei wärmerer Witterung sind sie aber deutlich schlechter als Sommerreifen. „Der Bremsweg bei 100 km/h kann schon einmal eine doppelte Wagenlänge mehr betragen“, weiß Wolfgang Schiwietz, Technikleiter des Reifenherstellers Yokohama. Bei hohen Geschwindigkeiten können sie zudem die Fahrstabilität negativ beeinflussen. Wer zu lange an Winterreifen festhält schadet auch seinem Portemonnaie, denn sie verbrauchen nicht nur mehr Kraftstoff, sondern verschleißen mit steigenden Asphalttemperaturen deutlich schneller und werden dann rasch unbrauchbar für eine weitere Wintersaison.

Beim Kauf von neuen Sommerreifen sollte unbedingt auf die Qualität geachtet werden, raten die Reifen-Experten der GTÜ. Wichtig sind das optimale Handling, der Bremsweg, die Aquaplaningeigenschaften, die Seitenführung, der Rollwiderstand, der Komfort, das Geräuschniveau und der Verschleiß.

Beim Neukauf der Sommerreifen auf das Alter der Pneus achten. Keinesfalls sollte ein als neu verkaufter Reifen vor mehr als fünf Jahren produziert worden sein, rät die GTÜ. Da Reifen aufgrund chemischer und physikalischer Prozesse auch durch die bloße Lagerung altern, gilt die Regel: je jünger desto besser. Die so genannten DOT-Nummer, die jeder Reifen an seiner Flanke trägt und dessen vier letzte Ziffern verraten das Produktionsdatum. Steht hier zum Beispiel eine 4108, dann bedeutet dies, dass der Reifen in der 41. Kalenderwoche des Jahres 08 (also zwischen dem 6. und 12. Oktober 2008) gefertigt wurde.

Wer nicht mit neuen Reifen in den Sommer startet, sondern die Pneus des Vorjahres wieder benutzt, sollte sie vorher noch einmal kontrollieren. Wichtig ist vor allem die Restprofiltiefe. Auch wenn für den Gesetzgeber erst bei 1,6 Millimetern Schluss ist – verantwortungsbewusste Autofahrer wechseln einen Sommerreifen bereits bei drei Millimetern aus. Ein neuer Reifen hat in der Regel mit rund acht Millimetern fast dreimal soviel Profiltiefe. Gemessen wird die Profiltiefe immer an der am stärksten abgefahrenen Stelle gemessen, meist in der Mitte der Lauffläche.

Neue Reifen werden in der Fachwerkstatt niemals ohne Auswuchten montiert. Die GTÜ empfiehlt diese Maßnahme in regelmäßigen Abständen auch bei gebrauchten Pneus. Denn im Laufe der Zeit können Unwuchten entstehen, etwa beim Überfahren von Bordsteinkanten. Das macht sich schlimmstenfalls durch ein „flatterndes“ Lenkrad oder ungewohnte Fahrzeugvibrationen insbesondere zwischen Tempo 80 und 120 bemerkbar. Es führt aber in der Regel auch zu ungleichmäßigem Reifenabrieb und damit einhergehend höherem Verschleiß an Reifen und Fahrwerk.

Vergewissern Sie sich, dass bei der Rädermontage die Radschrauben mit dem vom Hersteller vorgeschriebenen Drehmoment angezogen werden (steht in der Betriebsanleitung). Dazu benötigt man neben dem normalen Radkreuz einen Drehmomentschlüssel, der die Kontrolle des Anzugsdrehmoments ermöglicht. Zu wenig ist da genauso schädlich wie zu viel. In beiden Fällen können sich nämlich die Radschrauben lösen. Bei zu stark angezogenen Radschrauben werden unter Umständen die selbstsichernden Materialeigenschaften aus der Verbindung Felge/Radschraube in Mitleidenschaft gezogen.

Ist alles in Ordnung und der Wechsel vollzogen, sollte nicht vergessen werden, den Reifendruck regelmäßig etwa alle vier Wochen und vor längeren Fahrten zu prüfen. Das spart gleichzeitig Geld, denn ein zu niedriger Luftdruck sorgt für eine erhöhte Reibung und damit zu mehr Reifenabrieb und höherem Kraftstoffverbrauch. Die Empfehlungen der Autohersteller stellen meistens den besten Kompromiss zwischen Beladung, Haftung, Rollwiderstand und Fahrkomfort dar. Gemessen wird der Luftdruck am kalten Reifen.